Auch eine Trockensteinmauer kann als eine Art Insektennisthilfe dienen. Zahlreiche Bienenarten, z. B. die Große Wollbiene (Anthidium manicatum) oder die Natternkopf-Mauerbiene (Osmia adunca), mögen es warm und sonnig. Karthäusernelke (Dianthus carthusianorum), Mauerpfeffer (z. B. Sedum acre) und Feld-Thymian (Thymus pulegioides L.) mögen es ebenfalls warm und trocken. Mit ihnen lässt sich eine Trockensteinmauer gut bepflanzen und sie dienen den Wildbienen zusätzlich als Nahrungsquelle. Nähere Informationen zum Bau und zur Bepflanzung einer Trockensteinmauer findet ihr auf dieser Seite des NABU.
Der Spatenstich Nach dem Fundament kommt die erste Schicht Steine Die letzten Handgriffe Fertig ist die Mauer. Bepflanzt wurde sie mit Tauben-Skabiose, Feld-Thymian, Wiesensalbei und Kleinem Wiesenknopf.